Wärmepumpen

Das wohl schlagkräftigste Argument für den Einsatz einer Wärmepumpenheizung sind sicher die sehr niedrigen Betriebskosten.

Geringere Betriebskosten bedeuten einen geringeren Energieverbrauch. Das wiederum spricht ganz eindeutig für die Umweltfreundlichkeit dieser Anlagen.

Auf den ersten Blick stehen diesem Vorteil die zweifellos höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu den herkömmlichen Heizungsanlagen entgegen.

Schauen Sie sich aber bitte einmal die folgende Beispielberechnung an.
(EFH im Bungalowstil mit einer Wohn-/Nutzfläche von 100 m²):

Bei einer herkömmlichen Gas- oder Öl- befeuerten Heizungsanlage inkl. Warmwasseraufbereitung müssen Anschaffungs- und Anschlusskosten in Höhe 6.500 Euro eingeplant werden. Die monatlichen Betriebskosten (Strom und Gas bzw. Öl) belaufen sich auf etwa 130 Euro.
Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpenheizung inkl. Warmwasseraufbereitung können wir mit ca. 14.000 Euro veranschlagen. Anschlusskosten entfallen natürlich. Die monatlichen Betriebskosten schlagen mit ca. 55 Euro zu Buche.
Es ergibt sich eine Differenz der Betriebskosten in Höhe von ca. 75 Euro, die Ihnen Monat für Monat zur Verfügung stehen. Unangesprochen sind in der Beispielrechnung die Wartungskosten (bei der Wärmepumpenheizung sind diese günstiger) und die Anforderungen der EnEV 2009. Mit der Wärmepumpenheizung erfüllt man diese Anforderungen. Bei der herkömmlichen Heizungsanlage verursachen die Anforderungen der EnEV 2009 weitere Kosten im vierstelligen Bereich.

Wenn Sie sich für eine Wärmepumpenheizungsanlage entscheiden m&öuml;chten, kommen wir sehr gerne mit Ihnen ins Gespräch. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit und Sie erhalten eine ausführliche und fachkompetente Beratung.


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